Auftraggeber

Insgesamt 30 Beiträge

Brexit-Abkommen: Was ändert sich im öffentlichen Beschaffungswesen?

Expertenbeitrag
Mit dem Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich konnten ein „No Deal“ abgewendet und die ab 01.01.2021 geltenden Bedingungen für die zukünftige Zusammenarbeit – auch im öffentlichen Beschaffungswesen – festgelegt werden.

Das nachhaltige Vergabeverfahren

Maßnahmen zum Klimaschutz zählen zu einer der größten Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Durch eine nachhaltige öffentliche Beschaffung kann die öffentliche Verwaltung zur Erreichung von Klimaschutzzielen beitragen.

Vergabearten-Special #2: Verhandlungsverfahren und Direktvergaben – mit und ohne vorheriger Bekanntmachung

Welche Arten von Vergabeverfahren gibt es eigentlich? Kann man frei zwischen den Vergabeverfahren wählen? Was muss bei den einzelnen Verfahren beachtet werden? In unserem Vergabearten-Special werden die verschiedenen Arten von Vergabeverfahren näher beleuchtet und ihre Eigenheiten dargestellt.

Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich – Generalanwalt empfiehlt Verurteilung

Expertenbeitrag
Ein öffentlicher Auftraggeber schloss ohne Vergabeverfahren einen Mietvertrag für seine neue Zentrale ab. Erst im Anschluss errichtete der Vermieter das Gebäude. Liegt ein Bauauftrag vor? Der Generalanwalt bejaht die Ausschreibungspflicht.

Alle Jahre wieder: Statistische Meldepflichten nach § 360 BVergG

Expertenbeitrag
Auftraggeber müssen bis spätestens 10.02.2021 eine statistische Aufstellung über die 2020 vergebenen Aufträge erstellen und den zuständigen Stellen übermitteln. Worauf Sie dabei achten müssen.

Direktvergabe ohne Bekanntmachung - rasch vergeben mit automatischer Dokumentation

Bei der Direktvergabe handelt es sich um eine Verfahrensart, die für Auftraggeber kaum rechtliche Hürden mit sich bringt. Doch wird bei dieser formfreien Verfahrensart oft übersehen, dass viele allgemeine Grundsätze trotzdem zu berücksichtigen sind. Die eVergabe verschafft hier Abhilfe.

Schwellenwerteverordnung wurde verlängert

Expertenbeitrag
Der Gesetzgeber hat gerade noch rechtzeitig die Schwellenwerteverordnung verlängert. Der Schwellenwert für Direktvergaben in Höhe EUR 100.000 wird damit auch über den 31.12.2020 hinaus (zumindest bis 31.12.2022) Gültigkeit haben.