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Wie erfolgt der Ablauf einer eVergabe?

Wie erfolgt der Ablauf einer eVergabe? Dieser Frage wird sowohl vor als auch nach der Angebotsabgabe nachgegangen. Folgen Sie als Unternehmer diesen elf Schritten bis zu Ihrem nächsten Auftrag.

Fristen, die öffentliche Auftraggeber bei der Abwicklung eines Vergabeverfahrens im Blick haben sollten

Bei der Abwicklung eines Vergabeverfahrens gibt es jede Menge Fristen zu beachten. Der öffentliche Auftraggeber hat die für ein Vergabeverfahren erforderlichen Fristen so festzulegen, dass den teilnehmenden Unternehmen ausreichend Zeit für die entsprechenden Handlungen bleibt.

Was ist bei der Entgegennahme und Öffnung der Angebote zu beachten?

Auf eine erfolgreiche Ausschreibung folgen in der Regel rasch die ersten Angebote. Bei der Entgegennahme und Öffnung der Angebote gilt es für den Auftraggeber einige Punkte zu beachten.

Alles rund um die eSignatur

Die elektronische Signatur ersetzt die eigenhändige Unterschrift einer natürlichen Person. Alles, was einst händisch zu unterschreiben war, kann – bzw. muss – nun mit einer elektronischen Signatur unterzeichnet werden.

Die Ausschreibungsunterlagen

Ausschreibungsunterlagen stellen das Kernelement des Vergabeverfahrens dar. Der Auftraggeber erklärt darin, welche Leistungen er zu welchen Konditionen beschaffen möchte.

Kostet die Teilnahme an einer eVergabe etwas?

Die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen sowie an elektronisch durchgeführten öffentlichen Ausschreibungen (eVergabe) ist für Unternehmer kostenlos.

VwGH: Direktvergaben und Zusammenrechnung

expertenbeitrag
Die Zulässigkeit einer Direktvergabe hängt stets davon ab, ob der Auftraggeber den geschätzten Auftragswert vergaberechtskonform berechnet hat. Der VwGH bestätigt das Vorgehen eines Auftraggebers, der mehrere Direktvergaben über Hygieneartikel nicht zusammenrechnete.

Ausschluss wegen mangelhafter Vertragserfüllung bei einem früheren Auftrag

expertenbeitrag
Eine öffentliche Auftraggeberin hat Bodenmarkierungsarbeiten ausgeschrieben. Die Zuschlagsentscheidung wurde vom zweitgereihten Bieter angefochten, weil die Zuschlagsempfängerin erhebliche Mängel bei der Durchführung von Bodenmarkierungsarbeiten in einem anderen Bundesland erkennen hat lassen.

VwGH: Bewertung der Google-Maps-Distanz

expertenbeitrag
Bei der Ausschreibung von Straßenbau- und Erdarbeiten wurde einer Bieterin der anzugebende Startpunkt in Google-Maps zur Stolperfalle. Der VwGH zeigt, worauf Auftraggeber und Bieterin bei Distanzprogrammen aufpassen sollten.

Verhängung von Geldbußen auch gegen Auftragnehmer zulässig

expertenbeitrag
Der EuGH bestätigt eine Regelung des ungarischen Vergaberechts, wonach die Nachprüfungsbehörden bei festgestellten Vergaberechtsverstößen eine Geldbuße nicht nur gegen den Auftraggeber, sondern auch gegen den Auftragnehmer verhängen können.

EuGH präzisiert Vorgaben für ausschreibungsfrei zulässige öffentlich-öffentliche Kooperation

expertenbeitrag
In einer aktuellen Entscheidung vom 04.06.2020 in der Rs C-429/19 hat sich der EuGH einmal mehr mit dem Institut der öffentlich-öffentlichen Kooperation und dabei insbesondere dem Kriterium der „Zusammenarbeit zwischen den beteiligten öffentlichen Auftraggebern“ näher befasst.

Die Vorteile der eVergabe

Die rasante Entwicklung der Technik macht es immer wichtiger Geschäftsprozesse elektronisch abwickeln zu können. Gründe dafür sind beispielsweise Effizienz und Zeitersparnis. Dies trifft natürlich auch auf Vergabeverfahren zu.

Zuschlagskriterien – Beurteilungskriterien für Angebote

Zuschlagskriterien sind Kriterien, anhand derer Angebote beurteilt werden. Sie sind so klar, genau und eindeutig zu formulieren, dass alle durchschnittlich fachkundigen Bieter bei Anwendung der üblichen Sorgfalt ihre genaue Bedeutung verstehen und sie in gleicher Weise auslegen können.

OGH: Kein Schadenersatz für Subunternehmer, obwohl...

expertenbeitrag
…der Auftraggeber den Zuschlag ohne Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers erteilte. Dieser wurde im Jahr nach der Zuschlagserteilung insolvent. Der OGH entschied, dass der Auftraggeber wegen allfälliger Verstöße gegen das BVergG nicht gegenüber dem Subunternehmer haftet.

5 Gründe für die Teilnahme an Vergabeverfahren

expertenbeitrag
Vergabeneulinge aufgepasst! Die Teilnahme an einem Vergabeverfahren kann im ersten Moment mühsam wirken. Auch wenn die Aufwände nicht abzustreiten sind, kann es sich lohnen, an einer öffentlichen Ausschreibung teilzunehmen. Hier erfahren Sie warum.

Inhaltliche Bestandteile eines Angebotes

In einem Angebot stecken meistens viel Zeit und Arbeit. Deshalb ist es umso unangenehmer, wenn sich nach Ablauf der Angebotsfrist herausstellt, dass Teile des Angebotes schlicht und einfach vergessen oder übersehen wurden.

Arbeits-, Bieter-, und Bewerbergemeinschaften – zusammen ist man weniger allein

Angebote und Teilnahmeanträge können nicht nur von einzelnen Unternehmern, sondern auch von Unternehmensgemeinschaften abgegeben werden. Das ist u.a. dann eine Überlegung wert, wenn die beteiligten Unternehmen nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des Auftrags verfügen.

Subunternehmer – gemeinsam mehr leisten

Die Möglichkeit der Heranziehung von Subunternehmern erleichtert Einzelunternehmern sowie KMUs den Zugang zu – großen – öffentlichen Aufträgen und fördert somit den Wettbewerb. Gerade bei umfangreichen, komplexen Auftragsgegenständen gehen Bieter Kooperationen mit Subunternehmern ein.

Vorsicht im Vergaberecht: Vertragsstrafen bei Verzug wegen COVID19

expertenbeitrag
Verzögerungen in der Lieferkette und andere Einschränkungen führen dazu, dass Leistungsfristen aktuell nicht eingehalten werden (können). Brisant wird es, wenn der Leistungsverzug Vertragsstrafen auslöst. Der Gesetzgeber hat darauf reagiert, aber Spezifika des Vergaberechts nicht berücksichtigt.

Was verbirgt sich hinter der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung?

Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung ist ein elektronisches Dokument, welches bei Vergabeverfahren im Oberschwellenbereich verpflichtend verwendet werden kann und welches die grenzüberschreitende Teilnahme von Unternehmern erleichtern soll.

Eignungskriterien und -nachweise im Sektorenbereich

expertenbeitrag
Alle Auftraggeber haben in Vergabeverfahren objektive Eignungskriterien festzulegen. Der Sektorenbereich sieht gegenüber dem klassischen Bereich einige Besonderheiten bei der Festlegung dieser Eignungskriterien und -nachweise vor.

Rundschreiben des BMJ | COVID-19 Begleitgesetz Vergabe

Das Bundesministerium für Justiz informiert über nachfolgende Neuerungen im Zusammenhang mit der Anwendung vergaberechtlicher Regelungen im Kontext der gegenwärtigen COVID-19 Krise.

Leitlinie der Europäischen Kommission zu Vergaben in der Coronakrise

expertenbeitrag
Am 01.04.2020 hat die Europäische Kommission Leitlinien zu Vergaben in der Coronakrise veröffentlicht. Insbesondere zeigt sie damit auf, in welcher Weise auch in den aktuellen Krisenzeiten öffentliche Aufträge unter Beachtung der unionsrechtlichen Vergabevorschriften vergeben werden können.

Die (unterschätzte) Eignungsprüfung im Vergaberecht

expertenbeitrag
Im Rahmen der Eignungsprüfung findet eine erste und nach dem Bundesvergabegesetz auch verpflichtende Bewertung der Bieter statt. Sie stellt die Eintrittshürde dar, die oftmals zu einem vorzeitigen Ausschluss von Unternehmen aus dem Vergabeverfahren führt.

COVID-19-Gesetz: Nationalrat revidiert Fristenstopp im öffentlichen Auftragswesen

expertenbeitrag
Heute hat der Nationalrat den letzte Woche in Kraft getretenen Fristenstopp revidiert. Vergabeverfahren können nun rechtssicher fortgesetzt werden. Der Fristenlauf in den Verfahren vor den Verwaltungsgerichten ist wieder aufgenommen. Für laufende Projekte gibt es ebenfalls Neuigkeiten.

Rundschreiben des BMJ | Anwendung der vergaberechtlichen Regelungen im Zusammenhang mit der COVID-Krise

Das Bundesministerium für Justiz macht im Zusammenhang mit der gegenwärtigen COVID-19 Pandemie auf nachfolgende Aspekte bei der Beachtung der vergaberechtlichen Regelungen aufmerksam.

Auswahlkriterien: Wahl der bestgeeigneten Unternehmen

In zweistufigen Vergabeverfahren hat der Auftraggeber in der ersten Stufe des Vergabeverfahrens so genannte Auswahlkriterien festzulegen. Je nach Festlegung in den Ausschreibungsunterlagen, wird eine bestimmte Anzahl an Unternehmer zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.

Auswirkungen des COVID-Fristengesetzes auf Vergabeverfahren

expertenbeitrag
Mit Beschluss vom Freitag, 20.03.2020, hat der Nationalrat ein Gesetz über "Begleitmaßnahmen zu COVID-19 im Verwaltungsverfahren, im Verfahren der Verwaltungsgerichte sowie im Verfahren des Verwaltungsgerichtshofes und des Verfassungsgerichtshofes" beschlossen.

Wissenswertes zum Auftragsgegenstand: CPV-Codes und Losvergabe

Auftraggeber müssen die Leistungs- und Funktionsanforderungen der zu erbringenden Leistungen konkret angegeben, sodass Bieter klare Vorstellungen über den Auftragsgegenstand haben und ein passendes Angebot legen können.

Coronavirus und Vergaberecht

expertenbeitrag
Das Coronavirus macht auch vor dem Vergaberecht nicht halt. Wie Auftraggeber und Bieter sich auf die nächsten Wochen vorbereiten können und was Sie vergaberechtlich wissen müssen.

Ziele der elektronischen Kommunikation in Vergabeverfahren

Im Rahmen der elektronischen Kommunikation in Vergabeverfahren werden Informationen zwischen Auftraggeber und am Vergabeverfahren teilnehmenden Unternehmern, auf elektronischen Weg übermittelt.

Neu dabei – bitte melden. Bekanntgabepflichten von neuen Subunternehmern

Subunternehmer sind dem Auftraggeber grundsätzlich bereits im Angebot bekannt zu geben. Nach der Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer bei einer beabsichtigten Änderung hinsichtlich der Hinzuziehung von Subunternehmern einige Punkte zu beachten.

Zweistufiges Verfahren: Vollständige Ausschreibungsunterlagen bereits zu Beginn?

expertenbeitrag
Seit Inkrafttreten des BVergG 2018 streiten die Experten, ob im zweistufigen Vergabeverfahren die gesamten Ausschreibungsunterlagen bereits von Beginn an zur Verfügung zu stellen sind. Der VwGH deutet in einer jüngeren Entscheidung an, dass dies nicht der Fall ist.

Das Konzernprivileg im Sektorenbereich

expertenbeitrag
Das Bundesvergabegesetz sieht im Sektorenbereich eine Ausnahmebestimmung für Auftragsvergaben an verbundene bzw. gemeinsame Unternehmen vor (§ 181 BVergG 2018). Es besteht bezüglich dieser Beauftragungen auch keine Pflicht zur Bekanntgabe des vergebenen Auftrags (§§ 232, 237).

Vorsicht vor Trickbetrügern im Beschaffungsbereich

expertenbeitrag
Auftraggeber aufgepasst: Trickbetrüger ermitteln aus Bekanntmachungen vergebener Aufträge den Auftragnehmer und versenden in dessen Namen gefälschte Rechnungen. Die Betrüger durchforsten offenkundig die veröffentlichten Bekanntmachungen vergebener Aufträge und schreiben gezielt Auftraggeber an.

Variantenangebot – Ein Ziel, mehrere Lösungen

Ein Auftraggeber möchte sich in der Ausschreibung noch nicht festlegen, welche von mehreren – meist technischen – Alternativen er letztlich beauftragen wird. Unter welchen Voraussetzungen kann er so eine grundsätzliche Frage offen lassen?

Schutzpflicht für vertrauliche Informationen

Die Geheimhaltung von Informationen im Vergabeverfahren dient der Sicherstellung der Grundsätze des Vergabeverfahrens, wie insb. der Gleichbehandlung aller Teilnehmer und der Wahrung eines freien und lauteren Wettbewerbs. Die Geheimhaltungspflicht ist im Bundesvergabegesetz ausdrücklich normiert.

Technische Voraussetzungen für die Teilnahme an einer eVergabe

Sobald ein Unternehmer eine interessante Ausschreibung gefunden hat, wird er direkt bei der Bekanntmachung bzw. in den Ausschreibungsunterlagen die Information finden, ob es sich um ein elektronisches Verfahren handelt. Wenn dem so ist, sind folgende Punkte zu beachten.

Grundsätze des Vergabeverfahrens

Die zentrale Forderung an ein Vergabeverfahren ist jene nach einem freien und lauteren Wettbewerb. Ziel ist es, willkürliche Vergaben zu verhindern.

Unklarheiten zur Ausschreibung? Fragen Sie nach!

Ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen für interessierte Unternehmer Fragen oder ist ein Unternehmer der Ansicht, dass die Ausschreibungsunterlagen unzulässige Festlegungen enthalten, kann der Unternehmer Fragen an den Auftraggeber richten.

Wozu überhaupt Vergaberecht?

Das Vergaberecht dient dazu, rein willkürliche Vergaben öffentlicher Aufträge zu verhindern. Einerseits soll eine unbegründete Bevorzugung einzelner Auftragnehmer hintangehalten werden und andererseits der Staat vor nicht marktkonformen Vertragsbedingungen geschützt werden.

Bekanntgaben im Ober- und Unterschwellenbereich

Bekanntgaben sind eine Art der Bekanntmachungen. Die Bekanntgabe ist eine nach Ende des Vergabeverfahrens durch den Auftraggeber erfolgte Meldung über bereits vergebene Aufträge, abgeschlossene Rahmenvereinbarung oder Ideenwettbewerbe.

Türkis-grünes Regierungsprogramm – Auswirkungen auf das Vergaberecht

expertenbeitrag
Das Regierungsprogramm der kürzlich angelobten türkis-grünen Regierung beinhaltet auch einen Wind-of-Change im Vergaberecht. Erhöhte Direktvergabegrenzen, Pflicht zur Veröffentlichung von Verträgen und vieles mehr. Die spannendsten Maßnahmen für Sie auf einen Blick.

Ungerecht behandelt? Diese Optionen haben Sie

Das Vergaberecht bietet Unternehmern Abhilfe, falls ihr Angebot im Vergabeverfahren zu Unrecht nicht berücksichtigt wurde oder ein anderer Unternehmer zu Unrecht den Zuschlag erhalten hat. Es handelt sich somit um Fälle, bei denen der Auftraggeber ein rechtswidriges Verhalten an den Tag gelegt hat.

Was ist ein elektronisches Angebot?

Im Rahmen der elektronischen Abwicklung von Vergabeverfahren (eVergabe) gibt der Bieter ein elektronisch signiertes Angebot online ab. Plattformen, die öffentliche Auftraggeber für die elektronische Abwicklung ihrer Vergabeverfahren verwenden, werden oft eVergabe-Plattformen genannt.

Ein Geben und Nehmen – Die Partner im Vergabeverfahren

Ein Auftraggeber ist jeder Rechtsträger, der vertraglich an einen Auftragnehmer einen Auftrag zur Erbringung von Leistungen gegen Entgelt erteilt / zu erteilen beabsichtigt. Ein Bieter ist ein Unternehmer, der im Vergabeverfahren ein Angebot gelegt hat.

Akteure im Vergabewesen

In einem Vergabeverfahren gibt es unterschiedlichste Player. Neben den Auftraggebern und Bietern bzw. Auftragnehmern als Hauptakteure können an einem Vergabeverfahren noch Dienstleister, wie Anbieter von Vergabeportalen, aber auch verschiedene Institutionen beteiligt sein. Hier ein Überblick.

Alternativangebot – Darf's auch was anderes sein?

Ein Unternehmer findet eine Ausschreibung besonders interessant und möchte am Vergabeverfahren teilnehmen. Er sieht, dass die benötigte Leistung auch mithilfe einer anderen Lösung erbracht werden kann. Welche Möglichkeiten hat er, von der Ausschreibung abzuweichen und ein Alternativangebot zu legen?

Europäische Kommission empfiehlt härteren Kurs gegen Bieter aus Drittstaaten

expertenbeitrag
Die Kommission betont in ihrer Mitteilung, dass für Bieter, Waren und Dienstleistungen aus Drittländern nicht immer gleichwertige Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsstandards gelten. V.a. durch Subvention oder andere Formen staatlich unterstützter Finanzierung jener Bieter drohen Wettbewerbsverzerrungen.

Rechtsgrundlagen des Vergaberechts

Grundlage für die nationalen vergaberechtlichen Bestimmungen sind europarechtliche Vorgaben (Primärrecht, EU-Richtlinien). Die Auftraggeber und Auftragnehmer müssen sich daher mit mehreren Rechtsgrundlagen im Bereich des Vergaberechts auseinandersetzen.

Abänderungsangebot – Auf die Details kommt es an

Manchmal können kleine Änderungen Großes bewirken. Das wissen Bieter am besten, wenn sie die Ausschreibungsunterlagen lesen und erkennen, dass geringfügige technische Änderungen positive Auswirkungen auf das Endergebnis mit sich bringen würden.

Anonymität im Vergabeverfahren

Der Wahrung der Anonymität von Unternehmern, die sich am Vergabeverfahren beteiligen wollen, kommt besondere Wichtigkeit zu. Es beginnt bereits mit dem Download der Ausschreibungsunterlagen.

Dokumentationspflicht im Vergabeverfahren

Generell gilt in jedem Vergabeverfahren, dass alle wesentlichen Vorgänge so zu dokumentieren sind, dass die Entscheidung des Auftraggebers nachvollzogen werden kann.

Bekanntmachungen in einem Vergabeverfahren

Bei einer Bekanntmachung handelt es sich um eine Veröffentlichung von Informationen zu einer Ausschreibung. Eine Bekanntmachung in Bekanntmachungsmedien dient der Publizität und somit der Transparenz und Gleichbehandlung des Bieterkreises. Es werden mehrere Arten von Bekanntmachungen unterschieden.

Wie das Vergabeverfahren enden kann

Ein Auftraggeber hat einige gute Angebote in einem Vergabeverfahren erhalten. Nach reichlichen Überlegungen und vielschichtigen Prüfungen dieser, hat sich der Auftraggeber für ein bestimmtes Unternehmen entschieden, das den Zuschlag erhalten soll. Wie geht es nun weiter?

eVergabe-Portale in Österreich

Seit Oktober 2018 sind Vergabeverfahren im Oberschwellenbereich zwingend elektronisch abzuwickeln (eVergabe). Die elektronische Abwicklung von Vergabeverfahren erfolgt über Vergabeportale. In Österreich sind am öffentlichen Beschaffungsmarkt mehrere Anbieter von Vergabeportalen tätig.

Startschuss für vergabeservice

Der neue Markenauftritt einer Stadt, der Bau eines Krankenhauses, eine große Notebook-Lieferung: Täglich werden kleine und große Aufträge vergeben. Finanziert werden sie oftmals von der öffentlichen Hand. Wie verbreitet ist das Wissen rund um die Vergabe von öffentlichen Aufträgen?