Bleiben Sie informiert

Werbung

Neueste Beiträge

Zweistufiges Verfahren: Vollständige Ausschreibungsunterlagen bereits zu Beginn?

expertenbeitrag
Seit Inkrafttreten des BVergG 2018 streiten die Experten, ob im zweistufigen Vergabeverfahren die gesamten Ausschreibungsunterlagen bereits von Beginn an zur Verfügung zu stellen sind. Der VwGH deutet in einer jüngeren Entscheidung an, dass dies nicht der Fall ist.

Vorbereitung

Zweistufiges Verfahren: Vollständige Ausschreibungsunterlagen bereits zu Beginn?

expertenbeitrag
Seit Inkrafttreten des BVergG 2018 streiten die Experten, ob im zweistufigen Vergabeverfahren die gesamten Ausschreibungsunterlagen bereits von Beginn an zur Verfügung zu stellen sind. Der VwGH deutet in einer jüngeren Entscheidung an, dass dies nicht der Fall ist.

Das Konzernprivileg im Sektorenbereich

expertenbeitrag
Das Bundesvergabegesetz sieht im Sektorenbereich eine Ausnahmebestimmung für Auftragsvergaben an verbundene bzw. gemeinsame Unternehmen vor (§ 181 BVergG 2018). Es besteht bezüglich dieser Beauftragungen auch keine Pflicht zur Bekanntgabe des vergebenen Auftrags (§§ 232, 237).

Grundsätze des Vergabeverfahrens

Die zentrale Forderung an ein Vergabeverfahren ist jene nach einem freien und lauteren Wettbewerb. Ziel ist es, willkürliche Vergaben zu verhindern.

Ausschreibung

Schutzpflicht für vertrauliche Informationen

Die Geheimhaltung von Informationen im Vergabeverfahren dient der Sicherstellung der Grundsätze des Vergabeverfahrens, wie insb. der Gleichbehandlung aller Teilnehmer und der Wahrung eines freien und lauteren Wettbewerbs. Die Geheimhaltungspflicht ist im Bundesvergabegesetz ausdrücklich normiert.

Unklarheiten zur Ausschreibung? Fragen Sie nach!

Ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen für interessierte Unternehmer Fragen oder ist ein Unternehmer der Ansicht, dass die Ausschreibungsunterlagen unzulässige Festlegungen enthalten, kann der Unternehmer Fragen an den Auftraggeber richten.

Europäische Kommission empfiehlt härteren Kurs gegen Bieter aus Drittstaaten

expertenbeitrag
Die Kommission betont in ihrer Mitteilung, dass für Bieter, Waren und Dienstleistungen aus Drittländern nicht immer gleichwertige Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsstandards gelten. V.a. durch Subvention oder andere Formen staatlich unterstützter Finanzierung jener Bieter drohen Wettbewerbsverzerrungen.

Angebot

Variantenangebot – Ein Ziel, mehrere Lösungen

Ein Auftraggeber möchte sich in der Ausschreibung noch nicht festlegen, welche von mehreren – meist technischen – Alternativen er letztlich beauftragen wird. Unter welchen Voraussetzungen kann er so eine grundsätzliche Frage offen lassen?

Was ist ein elektronisches Angebot?

Im Rahmen der elektronischen Abwicklung von Vergabeverfahren (eVergabe) gibt der Bieter ein elektronisch signiertes Angebot online ab. Plattformen, die öffentliche Auftraggeber für die elektronische Abwicklung ihrer Vergabeverfahren verwenden, werden oft eVergabe-Plattformen genannt.

Alternativangebot – Darf's auch was anderes sein?

Ein Unternehmer findet eine Ausschreibung besonders interessant und möchte am Vergabeverfahren teilnehmen. Er sieht, dass die benötigte Leistung auch mithilfe einer anderen Lösung erbracht werden kann. Welche Möglichkeiten hat er, von der Ausschreibung abzuweichen und ein Alternativangebot zu legen?

e-Vergabe

Technische Voraussetzungen für die Teilnahme an einer eVergabe

Sobald ein Unternehmer eine interessante Ausschreibung gefunden hat, wird er direkt bei der Bekanntmachung bzw. in den Ausschreibungsunterlagen die Information finden, ob es sich um ein elektronisches Verfahren handelt. Wenn dem so ist, sind folgende Punkte zu beachten.

Türkis-grünes Regierungsprogramm – Auswirkungen auf das Vergaberecht

expertenbeitrag
Das Regierungsprogramm der kürzlich angelobten türkis-grünen Regierung beinhaltet auch einen Wind-of-Change im Vergaberecht. Erhöhte Direktvergabegrenzen, Pflicht zur Veröffentlichung von Verträgen und vieles mehr. Die spannendsten Maßnahmen für Sie auf einen Blick.

Was ist ein elektronisches Angebot?

Im Rahmen der elektronischen Abwicklung von Vergabeverfahren (eVergabe) gibt der Bieter ein elektronisch signiertes Angebot online ab. Plattformen, die öffentliche Auftraggeber für die elektronische Abwicklung ihrer Vergabeverfahren verwenden, werden oft eVergabe-Plattformen genannt.

Verfahrensbeendigung

Vorsicht vor Trickbetrügern im Beschaffungsbereich

expertenbeitrag
Auftraggeber aufgepasst: Trickbetrüger ermitteln aus Bekanntmachungen vergebener Aufträge den Auftragnehmer und versenden in dessen Namen gefälschte Rechnungen. Die Betrüger durchforsten offenkundig die veröffentlichten Bekanntmachungen vergebener Aufträge und schreiben gezielt Auftraggeber an.

Bekanntgaben im Ober- und Unterschwellenbereich

Bekanntgaben sind eine Art der Bekanntmachungen. Die Bekanntgabe ist eine nach Ende des Vergabeverfahrens durch den Auftraggeber erfolgte Meldung über bereits vergebene Aufträge, abgeschlossene Rahmenvereinbarung oder Ideenwettbewerbe.

Bekanntmachungen in einem Vergabeverfahren

Bei einer Bekanntmachung handelt es sich um eine Veröffentlichung von Informationen zu einer Ausschreibung. Eine Bekanntmachung in Bekanntmachungsmedien dient der Publizität und somit der Transparenz und Gleichbehandlung des Bieterkreises. Es werden mehrere Arten von Bekanntmachungen unterschieden.

Rechtsschutz

Ungerecht behandelt? Diese Optionen haben Sie

Das Vergaberecht bietet Unternehmern Abhilfe, falls ihr Angebot im Vergabeverfahren zu Unrecht nicht berücksichtigt wurde oder ein anderer Unternehmer zu Unrecht den Zuschlag erhalten hat. Es handelt sich somit um Fälle, bei denen der Auftraggeber ein rechtswidriges Verhalten an den Tag gelegt hat.

Akteure im Vergabewesen

In einem Vergabeverfahren gibt es unterschiedlichste Player. Neben den Auftraggebern und Bietern bzw. Auftragnehmern als Hauptakteure können an einem Vergabeverfahren noch Dienstleister, wie Anbieter von Vergabeportalen, aber auch verschiedene Institutionen beteiligt sein. Hier ein Überblick.

Rechtsgrundlagen des Vergaberechts

Grundlage für die nationalen vergaberechtlichen Bestimmungen sind europarechtliche Vorgaben (Primärrecht, EU-Richtlinien). Die Auftraggeber und Auftragnehmer müssen sich daher mit mehreren Rechtsgrundlagen im Bereich des Vergaberechts auseinandersetzen.

Veranstaltungen